Meldungen aus dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Volkstrauertag muss bleiben und sich ändern

Diskussion über seine Bedeutung heute – Tagung in Rostock zu nationalen Gedenktagen 100 Jahre nach der ersten Veranstaltung

von links: Axel Deertz, Bundeswehr; Dr. Michael Borchard, Konrad-Adenauer-Stiftung; Dr. Dirk Reitz, Moderator - LV Sachsen; Claudia Schophuis, katholische Militärseelsorge Kiel; Wolfgang Wieland, Vizepräsident Volksbund;

von links: Axel Deertz, Bundeswehr; Dr. Michael Borchard, Konrad-Adenauer-Stiftung; Dr. Dirk Reitz, Moderator - LV Sachsen; Claudia Schophuis, katholische Militärseelsorge Kiel; Wolfgang Wieland, Vizepräsident Volksbund; Christiane Deuse

Welche Bedeutung hat der Volkstrauertag als nationaler Gedenktag – 100 Jahre nach der „Premiere“ am 5. März 1922? Bei einer Podiumsdiskussion ging es um Gestaltung und Rituale, um Gedenkorte und die Frage, wie die Akzeptanz in der Bevölkerung gestärkt werden kann. Eine Tagung in Rostock bot den Rahmen.


Auf Einladung des Volksbund-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern und der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten Vertreter von Volksbund, Stiftung, Bundeswehr und eine Vertreterin der Kirche. Thema der Tagung in alten Schifffahrtsmuseum: „Nationale Gedenktage im Vergleich – 100 Jahre Volkstrauertag“.

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